Übersicht über die Heizsysteme in Dortmund

Auf dieser Seite bekommen Sie einen Überblick über die verschiedenen Heizsysteme von der Reinold Kissing GmbH in Dortmund. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie sich zu Ihrem passenden Heizsystem informieren.

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Gasheizung

Für eine Gasheizung benötigen Sie einen Gasanschluss oder einen Flüssiggas-Tank. Diese Art der Heizung bietet Ihnen eine hohe Effizienz und niedrige Heizkosten durch Brennwert-Nutzung. Die Bauart ist kompakt und erfordert nur geringe Investitionskosten durch eine ausgereifte Technik. Nachteile dieser Heizungsart sind der Verbrauch fossiler Energieträger sowie die Tatsache, dass ein Gasanschluss vorhanden sein muss. Zudem ist die Entwicklung der Gaspreise nicht absehbar. Der Vorteil ist jedoch, dass die Gasheizung gut mit erneuerbaren Energien, wie Solarthermie-Anlagen, kombinierbar ist.

Ölheizung

Die Bedingung für eine Ölheizung ist, dass ausreichend Platz für einen Heizöltank vorhanden sein muss. Die Vorteile dieser Heizart sind ein hoher Wirkungsgrad und ein sicherer Betrieb durch ausgereifte Technik. Nachteile sind jedoch, dass die Ölheizung überwiegend mit fossilen Energieträgern arbeitet und die Tankanlage viel Platz braucht. Zudem ist die Ölpreisentwicklung nicht absehbar. Wie die Gasheizung ist auch die Ölheizung gut mit erneuerbaren Energien, wie Solarthermie-Anlagen, kombinierbar.

Holzheizung

Für eine Holzheizung benötigen Sie logischerweise Holz. Der Vorteil ist, dass sie dieses Heizsystem mit nachwachsendem Holz in Betrieb nehmen können. 
Auch ein automatischer Betrieb durch genormte Pellets ist möglich. Sie benötigen dann jedoch einen Lagerplatz für Pellets und müssen regelmäßig die Asche austragen. Die Holzheizung ist eine moderne Heizung ohne großen Aufwand und überzeugt mit einem hohen Wirkungsgrad.

Wärmepumpe

Für eine Wärmepumpe benötigen Sie ein effizientes Haus und Platz für die Einbindung der Umweltquelle. Der Vorteil hierbei ist, dass Sie erneuerbare Energien nutzen und unabhängig von fossilen Energieträgern sind. Jedoch bestehen höhere Anschaffungskosten als bei anderen Modellen und eine aufwendige Planung ist erforderlich. 

BHKW

Für dieses Heizsystem ist ein hoher Wärmebedarf sowie ein Gasanschluss notwendig. Zudem benötigen Sie ein Holzlager oder einen Flüssiggastank. Der Vorteil ist, dass dieses System Strom und Wärme mit hohem Wirkungsgrad erzeugt und sie sich selbst mit Strom versorgen können. Jedoch sind hierbei höhere Anschaffungskosten nötig. Auch ist die Preisentwicklung nicht absehbar. 

Solarthermie

Für dieses Heizsystem benötigen Sie freie Dachflächen, optimal nach Süden mit 45 Grad Winkel ausgerichtet. Der Vorteil der Solarthermie ist, dass es aus 100% Solarenergie besteht. Die Vorteile hierbei sind, dass Wärme und Strom ohne Brennstoffkosten erzeugt werden und dieses System wirtschaftlich gefördert wird. Jedoch benötigen die Kollektoren Platz auf dem Dach und die Energieerzeugung ist von der Sonne abhängig.

Hybridheizung

Für dieses System benötigen Sie, je nach Kombination, eine Flüssiggasanlage oder einen Heizöltank. Die Hybridheizung bietet niedrige Kosten durch eine Kombination mit regenerativen Energien und schont fossile Energieträger. Jedoch bestehen höhere Anschaffungskosten durch zusätzliche Technik und ein hoher Planungsaufwand. 

Elektroheizung

Für dieses Heizsystem müssen Sie Ihr Stromnetz auf höhere Leistungen anpassen. Die Investitionskosten für eine Elektroheizung halten sich gering und die Montage ist einfach. Der Nachteil dieser Heizung sind hohe Verbrauchskosten bei der Primärnutzung und die Strompreisentwicklung ist nicht absehbar. Zudem betreiben Sie dieses System mit fossilen Energieträgern. 

Brennstoffzellenheizung

Für die Brennstoffzellenheizung benötigen Sie einen Gasanschluss oder Flüssiggastank. Der Vorteil dieses Systems ist eine Strom- und Wärmeerzeugung mit hohem Wirkungsgrad. Zudem ist es eine kompakte Anlagentechnik geräuschlos und steht unter sehr hoher staatlicher Förderung. Jedoch sind Sie hierbei abhängig von einem Gasanschluss und müssen mit hohen Anschaffungskosten rechnen. Regelmäßige Wartungsarbeiten kommen auch hinzu.